
Ich freue mich über Dein Interesse an meinem Begleit- und Therapieangebot in den Bereichen Psychotherapie, Verkörperung und Achtsamkeit.
Das Fundament meiner Arbeit ist das tiefe Vertrauen, dass in jedem von uns die Kraft und die Weisheit innewohnt, um ein zufriedenes, gesundes und selbstbestimmtes Leben zu gestalten und Herausforderungen mit Mut und Zuversicht zu meistern.
Im sicheren Raum meiner Praxis lade ich Dich ein, innezuhalten und gemeinsam mit mir auf die Themen Deines Lebens zu schauen, die Zuwendung,Veränderung, neue Perspektiven und Gestaltungsspielräume brauchen.
Ich arbeite körperorientiert und achtsamkeitszentriert, kombiniere Intuition mit Verstand und verbinde Erdung mit Leichtigkeit.
Ich freue mich über Dein Interesse an meinem Begleit- und Therapieangebot in den Bereichen Psychotherapie, Verkörperung und Achtsamkeit.
Roh-Sätze als Ausgangspunkt: „Hey, schön, dass du da bist.“ „Ich lade dich ein, für einen Moment bei dem zu sein, was dir auf dem Herzen liegt.“ „Vielleicht ist das hier ein Ort, an dem all das Raum bekommen darf.“
Hey, schön, dass du da bist.
Vielleicht möchtest du für einen Moment einfach bei dem sein,
was gerade in dir auftaucht.
Hier darf alles Raum haben —
sanft, sicher, in deinem Tempo.
Sektion 3:
Du gibst dein Bestes —
und trotzdem fühlt es sich nicht nach dir an.
Du lächelst, obwohl es innen eng wird.
Du funktionierst, obwohl die Kraft fehlt.
Du hörst Signale, die niemand ernst nimmt.
Und du landest immer wieder an Stellen,
die du längst hinter dir lassen wolltest.
Das ist nicht Schwäche.
Das ist ein Hinweis.
Ein leiser, beharrlicher Versuch deines Systems,
sich bemerkbar zu machen.
Sektion 3:
Du machst weiter.
Aber dein Körper macht nicht mehr mit.
Du gibst alles.
Aber du spürst dich kaum noch.
Du funktionierst.
Aber es fühlt sich nicht nach dir an.
.
Sektion 3:
Du machst weiter — doch dein Körper macht nicht mehr mit.
Du gibst viel — doch du spürst dich kaum noch.
Du funktionierst — doch etwas in dir bleibt unerfüllt, ungehört, unberührt.
Vielleicht kennst du dieses leise Gefühl,
dass etwas in dir nach Raum ruft:
nach Sinn, nach Zugehörigkeit,
nach einem Leben, das nicht nur „geht“,
sondern getragen ist.
Das, was sich zeigt — Erschöpfung, Schmerz, Enge, Traurigkeit —
ist kein Fehler in dir.
Es sind intelligente Anpassungsversuche,
Wege deines Systems, dich zu schützen,
als niemand anderes es konnte.
Und jetzt melden sie sich,
weil etwas in dir bereit ist, gesehen zu werden.
Sektion 3:
Du gibst dein Bestes — und trotzdem fehlt etwas.
Die Freude.
Die Leichtigkeit.
Das Gefühl, wirklich dazuzugehören.
Dein Körper sendet Signale,
die sich nicht in Diagnosen einordnen lassen.
Deine Energie erschöpft sich schneller,
als du erklären kannst.
Alte Muster halten dich fest,
obwohl du längst frei sein möchtest.
Nichts davon ist falsch.
Es sind kluge, kreative Antworten auf Erfahrungen,
die zu schwer, zu viel oder zu früh waren.
Und genau deshalb zeigen sie sich jetzt:
weil in dir etwas bereit ist für Veränderung —
nicht durch Druck,
sondern durch Hinwendung.
Achtsamkeit ist hier kein Ritual und kein Werkzeug zur Selbstoptimierung.
Sie ist eine Hinwendung — ein Weg, im eigenen Leben zu landen, jetzt, in diesem Moment.
Kreative Achtsamkeit heißt: innehalten, lauschen, spüren und ausprobieren,
wie du dich dir selbst wieder zuwenden kannst.
Nicht als Technik, sondern als Beziehung zu dir.
Sie folgt keiner Methode, sondern deiner eigenen inneren Bewegung
und öffnet Raum für Kontakt —
zu deinem Körper, zu deinem Inneren, zu dir.
Ein sanfter Schritt aus dem Funktionsmodus
zurück in dein Erleben.
Achtsamkeit ist nicht schön, nicht gemütlich, nicht erleuchtet.
Sie ist ehrlich.
Sie beginnt dort, wo du innehältst, hörst, fühlst —
auch wenn Widerstand auftaucht
und du nicht weißt, wie das geht.
Mit der Zeit wird daraus eine Form von Selbstzuwendung:
ein Raum, in dem du dich kennenlernen darfst,
statt zu funktionieren.
Hier entsteht Präsenz.
Hier entsteht Klarheit.
Hier beginnt das Zuhause in dir.
Wir sprechen jeden Tag mit unserem Körper,
ohne es zu merken:
das Herz rutscht uns in die Hose,
wir haben einen Kloß im Hals,
Schmetterlinge im Bauch oder die Nase voll.
Unsere Sprache weiß, wie es uns geht.
Unser Kopf oft nicht.
Scaravelli-Yoga lädt dich ein, diese Beziehung wieder aufzunehmen:
den Körper nicht als Objekt zu behandeln,
sondern als erstes Zuhause —
als etwas, das spürt, erinnert, reagiert und führt.
Hier geht es nicht um perfekte Haltungen,
sondern um die Frage:
Was braucht dein Körper, um sich sicher zu fühlen?
Welche Bewegung entsteht, wenn du ihm Raum gibst?
Wir lauschen auf Impulse, statt Formen zu erzwingen.
Wir erforschen Bewegungen, statt sie zu korrigieren.
Wir gehen mit dem Körper, nicht gegen ihn.
Und dann passiert etwas ganz Einfaches,
ganz Ursprüngliches:
Der Körper zeigt dir Wege, die du vergessen hast —
Wege zu Lebendigkeit, Klarheit und der Art von Präsenz,
die entsteht, wenn du wirklich zuhause bist in dir.
Achtsamkeit ist hier kein Ritual und kein Werkzeug zur Selbstoptimierung.
Sie ist eine Hinwendung — ein Weg, im eigenen Leben zu landen, jetzt, in diesem Moment.
Kreative Achtsamkeit heißt: innehalten, lauschen, spüren und ausprobieren,
wie du dich dir selbst wieder zuwenden kannst.
Nicht als Technik, sondern als Beziehung zu dir.
Sie folgt keiner Methode, sondern deiner eigenen inneren Bewegung
und öffnet Raum für Kontakt —
zu deinem Körper, zu deinem Inneren, zu dir.
Ein sanfter Schritt aus dem Funktionsmodus
zurück in dein Erleben.
In einem kostenlosen Vorgespräch (ca. 30 Minuten) können wir weitere Details (Anliegen, Ablauf und alles, was Dir wichtig ist) besprechen. Dazu schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular.
Aus meiner Kindheit bringe ich meine Kreativität und die Liebe zu Büchern mit. Die kleinen und großen wahren Geschichten, die das Leben schreibt, haben es mir besonders angetan.
Um die Geschichten von alten Gemäuern ging es in meiner Zeit als Bauingenieurin in der Denkmalpflege. Und um die Spuren, die die Vergangenheit hinterlassen kann und die notwendige und behutsame Aufarbeitung von diesen.
Durch gesundheitliche Probleme musste und durfte ich all das dann für mich und meine Geschichte mit ihren Auswirkungen anwenden.
Nur nicht mehr mit nüchternen Zahlen, Daten und Fakten, sondern mit den mir bis dahin unbekannten unbewussten Größen Körper, Geist und Seele.
Mit großem Herz und gesunden Menschenverstand begleite ich seitdem Menschen bei der „Bestandsaufnahme“ ihrer Lebensgeschichte, beim (Er)Gründen ihres stabilen Fundaments und beim Aufbau eines sicheren „Tragwerks“, mit dem ein selbstbestimmtes, authentisches und erfülltes Leben gelingen kann.
